Uni Wü H.-Niermann-Stiftung Uni Brno Prof. PhDr. Iva Zündorf, Ph.D.
Philosophische Fakultät der Masaryk-Universität Brno
Institut für Germanistik, Nordistik und Niederlandistik
PKS Studienbörse Germanistik
Arne Nováka 1
CZ-602 00 Brno

Antrag auf Bewilligung von Stipendien zur akademischen Aus-, Fort- und Weiterbildung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg von Germanistinnen und Germanisten aus den folgenden Ländern:
Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Kosovo, Kroatien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn.


Erstantrag Verlängerungsantrag zum Erststipendium von - bis:

 

Nachname: Foto
Vorname:
Geburtsort:
Staatsangehörigkeit:

 

1a. Ihre Anschrift
Straße, Nummer:
Postleitzahl, Ort:
Provinz:
Land:
Telefon:
Fax:
E-Mail:

 

1b. Anschrift des nächsten Angehörigen
Name:
Straße, Nummer:
Postleitzahl, Ort:
Provinz:
Land:
Telefon:
Fax:
E-Mail:

 

2. BA-Abschluss (bitte Tag / Monat / Jahr angeben):
erworben am: wird voraussichtlich erworben am:

 

3. Beantragter Stipendientyp (laut Förderlinie der Richtlinien):
Kurzaufenthalt (= Förderlinie K) Studienaufenthalt (= Förderlinie S)
Postgraduiertenförderung (= Förderlinie G) Promotionsstudium (= Förderlinie P)
Habilitationsvorhaben (= Förderlinie H)  

 

4. Beantragte Stipendiendauer (von - bis, in Monaten):

 

5. Bisheriger Verlauf des Studiums der Germanistik:
Universität von - bis

 

6. Waren Sie breits zu Studienaufenthalten in Deutschland?
Universität von - bis

 

7. Haben Sie gegebenenfalls und durch wen eine finanzielle Förderung erhalten?
Stipendiengeber von - bis

 

8. Haben Sie sich in diesem Jahr um ein anderes Stipendium für einen Aufenthalt in Deutschland beworben?
ja Jahresstipendium: Semesterstipendium: Sonstiges Stipendium:
Bei welcher Institution?
In welcher Höhe?
nein

 

Hinweise zur Bewerbung und zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen

Die Bewerbung um ein Stipendium muss spätestens am 1. Dezember des jeweils vorausgehenden Jahres mit den folgenden Unterlagen in zweifacher Ausführung bei der Prüfungs- und Koordinierungsstelle eingegangen sein:

Für alle Förderlinien sind die folgenden Unterlagen erforderlich:

1. Vollständig ausgefüllter Antrag auf Bewilligung eines Stipendiums.
2. Anschreiben mit Erläuterungen, warum ein Studien- bzw. Forschungsaufenthalt in Würzburg angestrebt wird und welche Studien- bzw. Forschungsziele damit verfolgt werden.
3. Tabellarischer Lebenslauf in Kurzform.
4. Beglaubigte Übersetzungen aller bereits erworbenen akademischen Abschlusszeugnisse (Sollte bei den Förderlinien K, S, G ein BA-Abschluss noch nicht vorliegen, bestätigen Sie bitte den Termin des geplanten Abschlusses; der BA-Nachweis muss in diesem Fall nachgereicht werden, sobald er erworben wurde, spätestens vor dem Beginn des Stipendienaufenthalts.)
5. Kopien der Bescheide etwaiger sonstiger Stipendiengeber.

Für einzelne Förderlinie sind darüber hinaus weitere Unterlagen erforderlich:

1. Für die Förderlinie K: strukturierter Zeitplan für den Aufenthalt in Würzburg sowie eine befürwortende Stellungnahme des für den Bewerber zuständigen Professors der Heimatuniversität.
2. Für die Förderlinien K, S, G: Nachweis über den bisherigen Verlauf bzw. den Abschluss des Studiums der Germanistik (Transcript of Records) (Wenn noch kein Transcript of Records vorhanden ist, muss eine Notenübersicht in deutscher Übersetzung vorgelegt werden (mit beigelegter Notenskala). Die Richtigkeit der Übersetzung bestätigt das Heimatinstitut).
3. Für die Förderlinie P: ausführliche Beschreibung des geplanten Forschungsprojekts inkl. Angaben zum Forschungsstand und strukturiertem Zeitplan für den Aufenthalt in Würzburg (insgesamt höchstens 10 DIN 4-Seiten) sowie eine befürwortende Stellungnahme des für den Bewerber zuständigen Professors der Heimatuniversität.
4. Für die Förderlinie H: ausführliche Beschreibung des geplanten Forschungsprojekts inkl. Angaben zum Forschungsstand und strukturiertem Zeitplan für den Aufenthalt in Würzburg (insgesamt höchstens 12 DIN 4-Seiten) sowie eine Stellungnahme des Heimatinstituts, dass ein Habilitationsverfahren eröffnet wurde bzw. eröffnet werden kann.
5. Bei Verlängerungsanträgen in der Förderlinie G soll das Verlängerungsformular eingereicht werden, inklusive Nachweis der bisherigen Studienleistungen (Scheine o.ä.). Wenn diese noch nicht vorhanden sind, ist eine Übersicht über die geplanten Prüfungsleistungen (offizielle Anmeldung!) vorzulegen. Die erreichten Leistungsnachweise sind später elektronisch nachzureichen.